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06.07.2013

Gestern Abend mussten wir von Domenik Abschied nehmen. Wir hatten 9 intensive Tage mit dem tollen Team des Oscar Funcke Hauses der Evangelischen Stiftung Volmarstein: Irene, Ute, Tommy, Sandra, Caro, Sarah, Herrn Teschke, Schwester Ingeborg, Frau Wupper und alle anderen, die für uns und für Domenik nicht nur ihren Job getan haben, sondern mit dem Herzen in die Begleitung eingestiegen sind. Wir danken euch dafür, dass die anstrengende Zeit durch euch durchlebbar war, für die ernsten, traurigen und vor allem auch lustigen Gespräche, die ihr jederzeit bereit wart mit uns zu führen; für die Stunden auf dem Balkon, in denen manchmal keine Worte nötig waren. Ohne Euch hätten wir das nicht so durchhalten können!

Ein besonderer Dank geht an Dr. Thöns, für die palliative Begleitung unseres Sohnes, für die ehrlichen und dennoch immer einfühlsamen Antworten auf unsere Fragen und für die liebevolle Art, die er Domenik zuteil werden ließ bei jedem Besuch. Er hat Domeniks schweren Weg geebnet, so dass er leichter für ihn zu gehen war und uns damit geholfen, Domenik bis zum Schluss begleiten zu können. Wir hatten nie das Gefühl einen "Mediziner" am Bett unseres Sohnes stehen zu haben, sondern einen Menschen, der versteht, mitfühlt und jedem, Domenik und uns, mit seiner Arbeit die Möglichkeit eröffnet, die Situation tragen zu können. 

Allen, die uns in dieser Zeit geholfen haben, möchten wir Danke sagen, auch wenn wir bei Weitem nicht alle hier genannt haben, da viele uns während dieser Zeit nicht begegnet sind, aber z.B. zusätzlich Kinder aus Domeniks Gruppe betreut haben, damit wir die nötige Ruhe hatten Abschied nehmen zu können. Auch wenn wir immer wieder gehört haben "das macht keine Mühe, das ist doch selbstverständlich" - für uns war es etwas Besonderes und so werden wir es auch in Erinnerung behalten.